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Ehrenamtliches

Engagement ist wichtig in unserer Gesellschaft egal wo man sich beteiligt, jegliche Form ist wichtig. Sei es in einem Sport-, Sammler oder Museumsverein.

Mein Motto:
Verlasse diese Welt ein bisschen besser als du sie angetroffen hast
(Lord Baden Powell of Gillwel)

Jene die diese Worte kennen wissen nun in welchem Verein ich mich engagiert habe und immer noch engagiere. Den Pfadfindern

Meine Laufbahn als Ehrenamtlicher:

Aktuell:

seit 2013           Präsident BDP Oftringen (Bürgerliche Demokratische Partei)
seit 2011           Präsident Altpfadfinderverin Zofingen (APV Zofige)

Bisher:

2012 - 2014      Präsident des Vereins Rüeblichrut (Gesundheitsförderung und Suchtprävention der Jugendverbände)
2007 - 2012      Vorstand des Vereins Rüeblichrut (Gesundheitsförderung und Suchtprävention der Jugendverbände)
2007 - 2012      Regierungsrätliche Jugendkommission Aargau (Als Vertreter der Jugendverbände Cevi, JuBla und Pfadi)
2005 - 2011      Vorstand der Pfadi Aargau (Verantwortlicher Krisenteam)
2005 - 2007      Kantonsleiter der Pfadi Aargau
1998 - 2000      Abteilungsleiter (Vereinspräsident), Pfadi Zofige
1991 - 1998      Leiter, Pfadi Zofige
1988 - 1991      Eintritt in die Pfadi Zofige (Infolge Umzug meiner Eltern und damit natürlich auch mir)
1983 - 1988      Eintritt in die Wölfli, Pfadi Big Horn Endingen

Abschiedsworte von Robert Baden Powell of Gillwel (gestorben 8.Januar 1941) welche mich immer wieder inspirieren und als Leitstern dienen:


Liebe Pfadfinder  

In dem Theaterstück "Peter Pan", das Ihr vielleicht kennt, ist der Piratenhäuptling stets dabei, seine Totenrede abzufassen, aus Furcht, er könne, wenn seine Todesstunde käme, dazu keine Zeit mehr finden. Mir geht es ganz ähnlich. Ich liege zwar noch nicht im Sterben, aber der Tag ist nicht mehr fern. Darum möchte ich noch ein Abschiedswort an Euch richten. Denkt daran, dass es meine letzte Botschaft an Euch ist, und beherzigt sie wohl.
Mein Leben war glücklich, und ich möchte nur wünschen, dass jeder von Euch ebenso glücklich lebt.
Ich glaube, Gott hat uns in diese Welt gestellt, um darin glücklich zu sein und uns des Lebens zu freuen. Das Glück ist nicht die Folge von Reichtum oder Erfolg im Beruf - und noch weniger von Nachsicht gegen sich selbst. Ein wichtiger Schritt zum Glück besteht darin, dass Ihr Euch nützlich erweist und des Lebens froh werdet, wenn Ihr einmal Männer sein werdet.
Das Studium der Natur wird Euch all die Schönheiten und Wunder zeigen, mit denen Gott die Welt ausgestattet hat. Euch zur Freude. Seid zufrieden mit dem, was Euch gegeben ist, und macht davon den bestmöglichen Gebrauch. Trachtet danach, jeder Sache eine gute Seite abzugewinnen.
Das eigentliche Glück aber findet Ihr darin, dass Ihr andere glücklich macht. Versucht, die Welt ein bisschen besser zurück zu lassen, als Ihr sie vorgefunden habt.
Seid in diesem Sinn "Allzeit bereit", um glücklich zu leben und glücklich zu sterben. - Haltet Euch immer an das Pfadfinderversprechen, auch dann, wenn Ihr keine Knaben mehr seid.
Wenn dann Euer Leben zu Ende geht, mögt Ihr ruhig sterben im Bewusstsein, Eure Zeit nicht vergeudet, sondern immer Euer Bestes getan zu haben.

Euer Freund  Baden Powell


Liebe Leser:


Egal ob wir nun durch Gott oder durch Darwin's Theorie auf dieser Erde wandeln, ich sage euch er hatte recht. Ich bin Glücklich...auch wenn ich diese weisen Worten nicht immer beherzige. 

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